Gesundheit

Fragen zur Gesundheit

Welche medizinischen Vorteile hat ein Wasserbett?
Wasserbetten werden schon seit Jahrzehnten in verschiedenen medizinischen Einrichtungen genutzt, da die scheinbare Schwerelosigkeit und gleichmäßige Druckverteilung des Körpergewichtes einen hervorragenden Einfluss auf die Genesung des Menschen hat. Die gleichmäßige, drucklose Stützung des Körpers als auch die Wärme eines Wasserbetts sind z.B. für Rheumatiker und Arthritispatienten, aber auch für Menschen mit Rückenbeschwerden sehr wohltuend. Auch bei der Pflege von Frühgeborenen werden Wasserbetten eingesetzt und für werdende Mütter sind sie ebenfalls eine große Erleichterung. Asthmatiker und Allergiker wiederum schätzen die Hygiene einer Wassermatratze. Für jeden aber gilt, dass man auf einem Wasserbett schneller einschläft und einen tieferen Schlaf hat. Da sich während des Schlafs unser Körper bis in die kleinste Zelle regeneriert, gilt ein tieferer und daher weniger gestörter Schlaf erwiesenermaßen als Jungbrunnen. Ein Wasserbett verbessert somit Ihre körperliche und geistige Entspannung, was selbstverständlich auch z.B. die Genesung nachhaltig verbessert.
Die Vorteile auf einen Blick:
  • optimale Verteilung des Körpergewichtes
  • entspannende Wärme
  • hygienische Matratze
  • sehr lange Haltbarkeit
Ist ein Wasserbett gut für den Rücken?
Ein Wasserbett unterstützt Ihren Rücken bestmöglich: Sobald Sie sich auf eine Wassermatratze legen, passt diese sich sofort Ihrer Körperform an. Dabei spielen weder das Gewicht noch der Körperbau eine Rolle. Das Körpergewicht wird völlig gleichmäßig verteilt, was zusammen mit der angenehmen Wärme eine Wohltat für jeden und im Speziellen für den Rücken ist.
Wäre es nicht besser, auf einer harten Matratze zu schlafen?
Die schlechteste Unterlage für einen gesunden Schlaf ist eine weiche und durchhängende Matratze. Das ist das durchaus richtige Argument für harte Matratzen, da diese den Körper besser stützen als weiche. Dennoch „zwingt“ aber jede normale Matratze den Körper, sich der Matratze anzupassen, was zu einigen überbelasteten Druckpunkten während des Liegens führt. Das ist auch der Grund für das vermehrte Umdrehen während des Schlafens und damit eine Störung für die einzelnen Schlafphasen. Auf der Suche nach dem idealen Schlafsystem wurde so z.B. auch der federnde Lattenrost entwickelt. Das beste Schlafsystem ist derzeit die Wassermatratze, da sie die Probleme der Druckauflage optimal löst. Das werden Ihnen auch Ärzte und Schlafforscher bestätigen.
Schwitzt man mehr in einem Wasserbett?
Nein. Das Heizelement eines Wasserbettes bietet Ihnen die Möglichkeit, die Wärme so einzustellen, wie Sie Ihnen angenehm ist. Die meisten Wasserbettbesitzer bevorzugen Temperaturen zwischen 27°C. und 30°C. Da in einem Wasserbett die Wärme von unten kommt, bildet sich - im Gegensatz zu einer herkömmlichen Matratze - kein Kondenswasser im Kern. 15 Minuten Lüften reichen völlig aus, damit die aufgenommene Feuchtigkeit aus dem Matratzenüberzug abgegeben werden kann.
Sind Wasserbetten für Kinder gut geeignet?
Neugeborene kommen aus einer Welt der Schwerelosigkeit des Fruchtwassers und sind nach der Geburt mit den „harten“ Tatsachen des Erdenlebens konfrontiert. Eine Wassermatratze gibt ihnen zumindest während des Liegens das vertraute Gefühl der Zeit vor der Geburt zurück. Und da besonders kleine Kinder viel Zeit mit Schlafen und Liegen verbringen, ist für sie eine Wassermatratze besonders geeignet. Darüber hinaus ist es in der Zeit des körperlichen Wachstums besonders wichtig, auf gute anatomische Voraussetzungen zu achten. Verkrümmungen z.B. der Wirbelsäule sind im späteren Alter nur sehr schwierig zu korrigieren. Deswegen eignet sich ein Wasserbett besonders gut für Kinder und Jugendliche. Außerdem wurde nachgewiesen, dass Kinder in Wasserbetten leichter ein- und länger und ruhiger durchschlafen, was letztendlich auch zu Ihrer Ruhe beiträgt.